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ndri liches Hertz verleU und verwundet hab.>e /> Aber eben dise Wunden deines Her-lebe tzens ruft mich zu dem Gnaden * Was-litt | ftr so daraus geflossen ist. Dahero kom-aus> me ich dir mit zerknirschtem Hertzen/H-, und wü ffe mich vor deinem Göttliche»obe Angesichr nider / dich demüthig bittend/reu du wollest durch dein unermcssene Gü-»ret' te / und BarmherHigkeit mir meine he-cht gangene Missethaten verzeihen/ undIsis durch das Wasser / so von deinem ver-wundten Hertzen geflossen ist/ mein un-reines Hertz von allem Sünden - Wustabwaschen / und mit deinen Gnadenu f erfüllen.
zenU!: inamdigen/' e-ichrchlli-14titi*
Zur Ersetzung aller Unehr / so vonmir und allen Sünderen deinem mild-seeligsten Hertzen jemahls zugefügtworden/ opfere ich dir auf alles Lob/Ehr / und Preiß / so dir im Himmelvon deinen Ausserwählten / und ausErden von deinen Gerechten unaufhör-lich gegeben wird. Ich aber lobe /und preyfe dich mit denselben / und sa-ge mit ihnen : Dir sey Ehr/ Lob/Glorry/ und Dancksagung von mir/ undLiebs« Flamicin. D al-