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verbleiben gesuchet hast/ und uns zum mTrost dich hast hinderlassen wollen / als uem rräfflige Spejß unserer Seelen/ als ' bein sicheres -Ort in den Verfolgungen / aals ein Zuflucht in unserem Creutz / und bWiderwärtigkeiten / als ein Hlllffs- \ 8Mittel wider alles Uebel/ als ein reiche , li-^uell i Ader aller Gnaden in unseren ! CNothwendigkeiten/dir seye deßwegen ( eiewi es Lob/ Ehr / Preyß / und Davck- ! 4sagvng von allen Geschöpffen Himels/ ' leund der Erden/ von nun an / biß in ! siEwigkeit. Iii
Wer so hoch deine Liebe gegen uns : digest- gen / so groß ist hingegen unser Umdanckbarkeit gegen dir gewachsen; dannwie ril seyn»/ welche dich in disem hoch/heiligisten Grheimnuß enkunrhren / ja } %wohl gar verlaugnen/ und nicht erken- i u>nen ? Und dises ist/O lirbvolles Hertz \ g>ZEsu / heutiges Tags die billiche Ur- I tsach meines Schmertzens / welchen ich s sein meinem Hertzen aus Lieb gegen dir 8:
empfinde: Deßwegen knye ich / O JE- > b<fu / mit tieffifler Demuth vor deinem v<Göl'llchen Hertzen/ dir wegen allen di- «1sen Verlassenheiten/ und Unbilden ein d<
mög-