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Geistliches Liebs-Flämmlein : das ist: schöne, und geistreiche Andachten zu dem Göttlichen Hertzen Jesu, wordurch ein Gott wahrhafftig liebende Seel zu beständiger Liebe dises Göttlichen Hertzens sich selbsten antreiben, und entzünden kan / erstlich von einem Liebhaber dess Göttlichen Hertzens Jesu in offentlichen Druck heraus gegeben, anjetzo aber auf viles eiferiges Begehren von neuem aufgelegt, und verbesseret
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Sacrament zu besuchen unterlassen / Kwelche in deinem Göttlichen Dienst sich stlau/ und kalt erzeigen / Visen wollest »ihre Hertzen mit dem Feuer deiner Gött- t>lichen Liebe anflammen/ daß sie dir mit nhitziger Begierd dienen/ und ihr einige siFreud in Geniessung deines Heiligen tFleisch / und Blues suchen. d

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Was aber mich / ö Liebvoller Hey- s>land/ schamroth machen soll / ist: D. ß nich selbst / ö meiner grossen Unerkannt- §lichkeit t einer aus den undanckbahrü isten gewesen bin/ und mich viler gegen rdir verübten Unbilden schuldig weißt. sDann wie oft/ und vilfalrig habe ich imich bey dem Göttlichen Tisch deiner iLiebe unMrrdig eingefunden ? Wie lau/ Sund kalt bin ich dahin gangen ? oGött- ;

liches Hertz ! es reuen mich von Her- >

tzen meine so vilftiltige Unetzrenbirtig- Ifeiten / und Lauigkeiten / meine Bos- !Heiken / und Undanckbahrkeiten / undwünschte / daß ich alle Unbilden / sodir bis auf disen Augenblick von mir /und anderen zugefügt worden / ersetzenkönnte. Aber weilen ich unfähig bin /grnugsnmme Abstattung zu thun / flehe