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Wie lang und bitterlich hast über! Lmich getrauret?
Mein blind und eytels Hertz mitSeufzen oft bedauret ?
Was Angst und Müh kost dich memSeeligkeit.
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Nach meinem Heyl begierig hast gerstrebt/
Der Freud hast vorgesetzt/ Müh \Arbeit Peyn und Plagen;
Damit dein Lieb mit mir/ Erbarm/nus fönte tragen/
2n Angst und Noth / im Elend hastgelebt.
* Ä*
StatS offen steht dem milde Liebes/Wund/
Darin« hast meiner Seel ein sichersOrt bereitet;
Wann wider mich das Fleisch/ dieWelt/ der Sathan streitet/Find ich daselbst ein Hülst zu jederStund.
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