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Tod: Weilen es aber nit möglichist/ daß dtscr bittere Kelch von mirgehe/ so geschehe dein allzeit heili-ger will: Und verlange ich aufswenigtst mit meinem St-rbcn deinenGöttlichen Willen zu erfüllen/ denich leydcr! so oft in meinem Lebenübertrttten habe.
4 . GGttSohn Erlöste der weit!
Liebster IEsu r du Brod deß Le-bens ! Nun förchte ich mir nit mehrzu sterben. Mein Hertz hat dichempfangen/ und du O IEsu! hastversprochen / daß derjenige ewig le-ben solle / der dein heiliges FleiÄ)niesten werde. Du hast dich gewür-diget O IEsu! mit meinem Hertzcndich zu vereinigen; lasse mich dochim zukünftigk Leben von dir nicht ge-sönderet werden ! Weilen du aber Oliebster Heyland so vil für mich ge-litten/ und endlich aus Liebe zu mirgestorben bist / so sage ich dir deßwe-gen unendlich-hcrtzltchen Danck/ und