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Und weilen ich in dem leisten Au-genblick meines Lebens deine un-schätzbare Gnad am mehristen von-nöthen habe / führe mich nicht inVersuchung wider den Glauben /wider die Hoffnung / wider die Lie-be ; hiemit soll alles verflucht seyn/was mir immer wider den Glauben/Hoffnung/ und Liebe einfallen wird.
7. Endlich O heiliger Geist! gi-bt dein Göttliche Gnad / daß ich vonallem Uebel in diser / und von allemUebel in jener Welt erlöset werde!GOtt heiliger Geist! erbarme dichmeiner / jdnderbahr in der Stundmeines Absterbenö / Amen!
Seufzer eines Sterbenden.
Nun O heilige Dreyfaltigkeit! <fange ich an meinen leisten Streit in !denen drey höchsten Namen/ in wel-chen ich bin getaufft worden. Ich ;