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Me stand.mälstgm Geschähen eimau-
m : mcn muß.
Was die dem grossen GOtt ge-widmele Zeit anbetrifft / so sage ichmir kurzen Worten/ daß man in,ra, i der jemgen Zeit/ zu welcher man^ mit GOrr beschäffklgtt ist / eiftrig /und GOttsförchtig sich aufführe.„ Was anbelanget die Zeit / so täglichj dem Leid muß vergunnet werden/ so[ i schreibet der Heil. Paulus in demJ *: ersten Sendschreiben zu denen Co-Y rmthier i<\ Capit. zr. Vers dieJy schönste Rege! vor/ da er saget :P Ihv möget «fllit / oder rrincken/ o-der etwas thuen/ so thuet alles zur- Ehr GOttes.Doch merckt/und halte^ deiner Lebtag folgendeLehr-Punctm.
Tisch-Regten.
b;! i. Das Esten fange an / und en-en de es mit dem Heil. Gebett.
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