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nm Augen deiner Vätterlichen Lie-de/ mit welchen du alle arme/ reu-müthige/ büßende Sünder angese-hen/ und keinen von deinem Gött-lichen Angesicht jemahls verworf-fen hast : Sihe mich an / wie alleunwissende/ einfältige Menschen/von welchen du den Willen vor daßMerck angenommen hast: Sihemich an / wie deinen eingebohrnen-Sohn felbsten angesehen hast/ da erandern Stammen des Heil. Crcu-tzcs dises Opfer daß erste mahl für'mich armen Sünder aufgeopffcrtthat.
Und wann ich schon auß mensch-licher Schwachheit in diser Heiligen,Meß soltc verstrmet werden/ so rstes daunoch wider meinen Wunsch /,ünd Willen/ weilen mein Will mitdem Wollen GOttes / m'm Hertz.mit dem Hertzm GOttes / mein-Srel und Leid/ mir dir / O GOtt'.