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m , will dich lieben ewig... Ich willlb- dich lieben ohne Eigennutz / umsonst /ie- um nichts/ dann also hast du auch>tz« mich gclicbet. O heilige Liebeent-nd zünde mein Hertz / daß meine Ge-cke dancken allzeit gerichtet seyen nach derLiebe/daß meine Wortbegleitetwer-, den mit der Liebe / und endlich / daß's alle meine Merck geschehen aus lau-su tcr Liebe!
M Zu End der Heil. Meß / wanncn. der Priester den Secgcn gibet/ bc-'ln gehre mit tieffister Demuth/ das derSeegen-GOttcs niemahl von dir/^ und deinem Hauß abweiche. AnGOttes Seegcn ist alles gelegen.
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nd Daß andere/ wasman anSonn-ich und Feyertagcn zu beobachten hat /ltz/ ist die Anhörung des Göttlichenie- Worts. Ich habe schon oben ge-m sagt/ die Predig / oder das Gött-ich liche Wort anhören ist vilen »orh-
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