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schen Vatters hat anbefohbm/ so U ,fihlc dich / dem Thuen / und Lassen?dein Crcuy undLeyden/ dein Leben !und Tod in sein licbvolles Hertz:Befihlc dich in seine Händ/ und ftyc 1versicheret / das Christus IEsus /gleichwie er ein Adscheuen hat Omißrraumden Christm/ also im Ge-gentheil die gröste Freud habe ab demwenigen/ der sich seiner Liebe / undBarmhertzigkeit vollkommen über-lasset.
z. Endlich schencke demem Hcy-lmd den willen. Dem Will mußmit dem Göttlichen ein Will seyn-In discr Vereinigung deines Willlens mit dem Willm GOttts be-stehet eigentlich die Liebe gegk GOtt.ILsus hat uns geliebet / und willnichts anders / als unser GegenließEr will/ daß wir feine Lehr/ undGebott halten sollen. O wie falsch/und eigennüzig ist die Liebe vielerChristen/ welche sie gegen GOtt zu
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