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Deßwegen saget auch unser liebffiHeyland Marci am u. Capitel: 2(1*les / was ihr durch das Gebett be-gehret / glaubet/ daß ihr es empfan-gen werdet/ und es wird euch zu«kommen. Stehen unsere Feind wideiuns auf/ der Teufel/ das Fleisch/ die bö«se Welt / so ermähnet uns der H. Pau-lus zu den Cpheßiern am 6. Capitel!VOir sollen ergreifst,, den Schild deßGlaubens l mit welchem wir alle feu«rige Pfeil unserer, Widersacher ab-wenden/und auslöschen können. Suhe dann mein Christ ! wie Wrefflich!der Glaub seye/ als durch welchen wir,laut dem Göttlichen Wort alles per«mögen / alles erhalten/ und allrunse-re Feind besiegen können!
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Wer also wohl /das ist: Mit Fruchtund Nutzen betten will/ der befleisse sichneben einem guten Gewissen auch ei-neu steiften Glauben zu haben. Waswir aber fftrnchmlich glauben sollen /haben die heilige Apostel in zwölf Ar-ttclen / als in einem kurtzen Begriff
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