«tz-ssrprZ» rz
5 , und eben so bethe ich dein heiligstes
- Gesetz an, mit vollkowmner Unter-Y werfung meines willens. — Mein
- Verstand, und mein Willen sollene f dir, meinem Schöpfer — meinemtis. Herrn und Gott, heut und allzeit
" ein ewig schuldiges Opfer seyn. —
** Ich danke dir, mein Gott! fürv deine sämmtliche alltägige Guttha-ten — für diese nächtliche Ruhe,M die ich itzt eben genossen habe, und' noch mehr für die Gnade, daß ichheut wieder mit neuem Eifer dirr ' dienen kann.
'U Dieser heutige Tag ist der Tagy ' des Herrn; er soll dir gänzlich,und ganz besonders geheiliget seyn;lU — er ist zu gottseligen Uebungen,zur Betrachtung deiner göttlichenWerke und Worte von dir sechsteny bestimmt worden; — er ist eben. darum ein Ruhetag, und Nah-’ 5 rungs-