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Du hast mir nebst unzählbaren, sitäglich neuen Heilsmitteln, und. rGnaden auch diese bis zum Ueber- Jifluße gegeben, daß dein heiligerEngel, wie einst bey deinem Volk «in der Wüste, zu Nachts bey mir ;wache, und bey Tags mich begleite. - J
Von meinen ersten Jugendjah- Jren her war dieser dein Engel, ein lHimmelsfürst, unabläßig bey mir, ^ xohne daß ich ihn sah— Er erin-nerte mich meiner Pflichten, dei- , tner Strafgerichte und deiner Ver- c
hetßungen, der göttlichen Worte . xdeines Sohnes. — Er redete mir <zu Gewissen, so, daß ich ihn in- ;nerlich hören konnte, und er befrey-te mich von so mancher Gefahr, oh-ne daß ich die Gefahr auch nur be- *merkt hatte. — Er ist's, der, alsGefährt meiner Einsamkeit, über »
meine Sünde seufzte , und über !meine Buße sich freute, ohne des- <
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