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ich bethe dich an, und danke dir, :
daß du mich, und die Meinigen,und viele tausend meiner Mitmen-schen, die ich kenne, und nicht ken-ne , diese Nacht durch bewahrethast, — daß du uns deine Vater-güte neu wieder empfinden lassest.—
Zu diesem Ende hast du mir, oHerr! abermal diese erquickende iNachtruhe verliehen ; — und zudiesem Ende stellest du mir nebst sovielen andern Tugendtrieben auchnoch das belehrende Beyspiel dei-ner Heiligen vor Augen; lauterBeyspiele meiner einstweiligen Mit- :menschen auf Erde, die ißt vor dei-nem Thron stehen, und mit dir e-wig sich fteuen. — ,
Mein Gott! diese Beyspiele derHeiligen, benanntlich jenes, des-sen Name bey der heiligen Taufemir gegeben ist worden, diese zahl-