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ner Feyerabend, d. i. als eine Vor«bereitung auf den Sonntag, zurUnterhaltung mit Gott mehr» alsdie übrigen Werktage bestimmt ist,und weil man am Sonntag ohne,hin nicht selten die heiligen Sakra,menke zu empfangen pflegt. Dieserräheve Einsicht über seine innerli-che Selbstkenntniß, und Selbstbef,serung ist eben also am Samstag sehrdienlich » und zweckmäßig. Werdessen nicht bedarf, der mag meh-rer, oder weniger weglassen. —
Gelbstprüfurrg.
Wenn ich heut Nachts» oder mor,gen früh in der Ewigkeit aufwachen faß*te, konnte ich ohne Vorwurf meinesGewissens vor dem Richterstuh! Got-tes erscheinen ? — ohne Vorwurf we-gen einer Untreue gegen Gott und sei-nem Gesetz? oder, wegen einer fremdenSünde, die durch mich» nicht ohne memWissen veranlasset, oder befördert istworden? die ich hätte abstellen kön-nen , und sollen ? —
F 5 Wel-