zo In derH. Wey5nachk,Zei^
Levd / daß ich dich lieb zu aller Zeit/ daß ichdich rieb in Ewigkeit/ Amen.
Ein anders.
^Hkistum wir sollen loben schon / der rer.^ nen Magd Marien Sohn / so weitdie liebe Sonnen leucht / und an aller WeltEnde reicht.
Der seelig Schöpffer aller Ding / zogan eins Knechts Kleyd gering / daß er das'Fleisch durchs Fleisch erwurb/ und sein Gs«schöpff nicht alles verdurb.
Die Göttlich Gnad vom Himmel ßoß/sich in die keusche Mutter goß / ein Jung,stau trug ein heimlich Pfand / das derNatur war unbekand. ^
Das züchtig Hauß deß HertzenS zart-gar bald ein Tempel GOttes ward/ diekein Mann rühret noch erkandk/ von Gst«ics Wort man schwanger fandt.
Die edle Mutter hat geborn / den Gab-riel verhieß zuvorn / den Samt Johannm,t Springen zeigt/ da er noch lag imMutterleib.
Er lag im Heü mit Armuth groß / ein
Krippe