z8 In dek H. Weyhnacht-Art.
Wie bist so gar allhie veracht / schökksKindelein? verachr hat dich dem Lieb ge«macht O hertzliebes IEsulcin.
O rrrue Lieb/ O grosse Gunß/lt'ebsKln«delem ? zünd an in mir der Liebe Brunst/Olicbreichs ILsuiein.
Nimb hin mein Hertz/ gib mir das dein/liebs Kindeiein? laß beyde Hertzen ein Hertzseyn / O Hertzen Trösterlein.
Was dir mißfall sev weit von mir/sebönSKindeiein.- was dir gefall/das gib ich dir/holdseeliges IEstlein.
Aü'swas du liebst/sollmir liebseyn/liebSKindelein : all's was du haß'st / will ichfeind seyn/ O reines IEsulcin.
Ohn dich leben soll seyn mein Todt/ OLeben mein : mit dir sterben will ich meinGott / mein Lebens Scköpffei lein.
Der Will ist gut / gib mir das Merck/liebs/Kindeiein: und mich mit deiner All«macht stä> ck/ O starckes IEsulcin.
Ehr sey GOtt in dem höchsten Thron/dem Schöpffer mein: seim lieben eingebok»ven Sohn/ dem schönen IEsulcin.
Ehr