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In der Heil. Aafieri-Zei't. 7s
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ln Schmertzen: Solls seyn / so seys / meinn. GOtt / der Mißt / daß ich ihn lieb vonH Hertzen.
Wie mein GOtt will / ich gib michdrein/will b'ftcindig bey ihm bleiben/kein Creütz / kein Marter / oder Peyn /^ soll mich von ihm vertreiben; will keinerMüh/ spath / oder früh / zu GOtteSEhr verschonen.' Solls seyn / so seys / erwird mein Schweiß / mir hie / und dortbelohnen.
Solls seyn / so stys / wie mein BOttkt will / Er machs nach stimm Gefallen /
, es gilt mir gleich / wie er mich trill / und
n schupff mich wie ein Ballen; mein Will
d ist lein / und seiner mein / Er hat mich!« an eim Faden: Solls seyn / so seys zum
!» bestn Er weist / was mein Nutz oder
> Schaden.
/ ^ Wie mein GOtt will / es steht bey
t ihm / Er machs nach ftim Belieben,Z von seiner Hand ich all's annimb / und, laß mich nichts betrüben ; Kein Angst // und Noch / auch nicht der Todt / soll
D 4 Mich