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Wochentliche, täglich- und stündliche Betrachtung dess heylsamen Leydens Jesu Christi : zu sonderbahrem Nutzen allen Christ-liebenden Seelen auffgesetzt sambt einem Rosenkräntzle Unser Lieben Frawen. Fünffmahl abgetheilt, und mit dem Leben und Wandel Jesu Christi schön geziert / von einem ehrwürdigen Priester der Gesellschaft Iesu
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175
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Gestalt eines Knechts an sich hatte/keinen Raub zu seyn darfür gehalten/G -Ott gleich zu seyn; Er hat sichdoch selbsten aussgezogen / vnd fürvns dre Gestalte deß Knechts an-gethan:

Dein« Lieb O HErr JTfu bezwingevns/daß deine Knecht nicht mehr für sichleben/ sonder allein demjenigen / welcher fürsie auch so gar die Bestallt deß Knechts ansich zu nemmen kein Scheuhen getragenhat. Dieweil- du difts mein JEfn / fürmich gethan/vnd diePerfvhn deß Knecht«anzuziehen dich gewürdjget hast / wirst dufnrohin mein GÖTT vnd HERR/ichaber in Ewigkeit dem Kriecht vnd Dienersiyn.

Ich hab vnd erkenne keinen andernKönig / als JEsnm von Nazarech / vndVisen den Gecrrnizigken.

MeinHErrJEsu was wilst daßich thun soll ? Acror.

Ich bin dein Knrchk/gibe mir denVerstand, daß ich demeGebokt lerne«4>f. 118. H 4 Gebe