Die;8. Kinberlehr. rft
Gar nicht; Wir betten die MutterGottes nicht an/sonder begehren nyr/daßsie uns helffe GOtt anruffm.
Könnens w>'r nicht ohne sie?
So krässrg nicht; Das FürbittderMutter Gottes gilt mehr / als unser allerGebett; weil sie der Verdiensten Christimehrers und näher theilhaffkig ist / alt al-le andere Creaturen.
Wie waist sie aber / daß wir ihr Fürbittbegehren?
Sie sichtS inGOtt / gleich als in einemSpiegel; Alsohatauch Abraham indemHimmel gehört/ was der reiche Prasserin der Höü von ihmr begehrt hat. Luc. i6.
v.r^
Woher ist die Mutter Gottes?
Auß dem Königlich«? StammmDa«vidt. Luc. i. v. r8. Ein emtzige Tochterder Heil. Eheleilthen Joachim mdna; welche zuvor ohvftuchtbar waren/und durch ihr Heiligkeit das glückseligeKind von GOtt erworben haben.
Was haißt Maria?
Diser Heil. Nahmen haiKt » ffraw;Darum sagen wir - Unser Liebe Fraw.».Meer; AnMaigm / haß -Je Gnaden