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der seynd der Kirchcn^Chrlsti.r. Die sonder-bahre Liede / weil sie vielleicht unsere Elleren/Bauer/ Mutter/ Schwösier/Bruder/Ver«wandt-odcrBckandte seynd. z-DieDankbar«ieik/ weilen wir villeicht von ihnen viel Tut«thaten empfangen /gwsss^uc ererbe haben/tc.Ls wird schwärkich ein solch ererbtes Mihden Lebendigen nutzen / wann sie nicht dar«von auch der Todten / so es mt grosser Mühejesammlek / llttd vielleicht eben darum imFegfeüer sitzend / gedenck-n werden/ mit All"mssen geben / Opfferemund heiligen Mes-sen/ rc. 4. Die entsetzliche Pcynen / welchesie leyden / und ihnen sechsten nicht helffenkönnen. O was wurde ein arme Gecl thun/umb einen elntzigen Augenblick das Ange-sicht Gottes früher anschauwen zu können?Es isianch die agerwenigisie Peyn de- Em-pfindlichkeit der Seelen grösser als alle Feu-er /Marlyr und Peynen deß ganyen LeibsMahl/ so auf der gantzen Weltsemahlengeschehen seynd. 5. Der grosse Nutzen /weil man allezeit die Verdienst wegen derMitleidenken Liebe verdopplet / und gantzverficherekift/ -aßeine also erlößte Seel nikohndanckoar seyn / sondern voriGO» er«
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