_Die i. Kinderle hr. ;47
, muste die Krippen / mit harten Gtrohe undi H-tiw gefüllt / für ein Wiegen nnd Beth«
I le dienen; der Ochs und Esel Ihm« durch! ihren Athem die Wärme geben / rc. Also! war diser grosse HErr schlechter gehalten alsein Thierle; dann jedes Vögelein hak auchsein / mit linden Federlein/ gemachtes gutesNestle / rc. r.Einen sollichenStand/Zeit/und Orth < hat dises Kind nicht so ohnge-! troffen / sonder weil es ein Allwissender Goccist/ sclbsten außerwahlt. Es hat darum b! geschehen lassen / daß dem Geschlecht undStammen David (anßwelchem seine auß-erlesntste Mutter Maria herkommen ) derScepter und das Reich gcnommeu/ dasJü»dische Land den Heidnischen RömischenKäufern nnderchänig worden / damit dasGöttliche Kind von einer zwar Königlichen/! aber armen Tochter / könne gebühren wer-den. Ee hat auch eben darum den KäyserAnglistum lassen eine LaiidS» Beschreibung /undSchäsung derjLilthen (jeden >n seinemVatterland) zu discr ^eit ansehen / damitdie Gebur kh auf dem Werg (von Nazarerh, nach Bethlehem /) an einem so ohnkommli-P 6 chen