Fleisches. 5. Dem himmlischen VÄt«bist kostlicheDlutS-Tröpffle als einPfandju geben/daß er für dieSüridcr gar all sei»Eluetvergiessen wolle.
Was >st jubrdmckm bey dem heiligsten Na-men JEl«is?
Daß wir allein in diftm unser Heyl er»werben können; Dann es ist kein andererNahmen den Menschen under dem Him<mel gegeben / in welchem wir sollen steligwerden; sagt der heilige Petrus. Aü. 4v »r. Dahero wird kein Gnad änderstertheil:; kein gut Merck wird änderst vcr»dienstlich, oder für eure Genugthuung vondem himmlfchen Vaner angenommen/als in dem Nahmen IEsir.
Was haben wir auß allem Visen» zaiehrneni
i. Von der Vekhneidung Christi dieDesci ne»du- a unsrer Begierlichkei/en/absonderlich deß Fleisches / und zwar vonsteundjich und llebenden Handen, ( wiedann die Brfbneiduna Chrittr auch eint»weders von deralleriiebsterr HandMna/»der deß Heit.Iüchhs oder eines Prit»-tisgeschche». ) das qi / die oyt-mäßige
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