z?6 Die y. Kinderlekv.
genvr: His die Kindliche Lyr? Lieb Gcho» !
fame/ Danck/ Anfopffcrung der Eiteren/und ihr; r selbsten / rc, Kein ohnmanier» l
lichcs Geschrey hören lassen / noch ohnsttt, ssame Gebärden erzaigk/rc. dann Sie hatte/ o
und braucht« den völligen Verstand / und ^ bdijen mit Gnidcnqantz erleuchtet. r
Wie nach der Geburt. §
i. Ware nichts Kindliches/ohnanstän- ^
digesan Jhro zu sehen. 2. War in Ih' ^
rokun Zimbel zur VlNd/ das ist/keine Am ,
Migung zum Bösen; dann d-se allein von ^der Errsnnd herkommen / i'onder?. die al« ^lerl-echenafte Neigung zu dem Anten / ja indun Guten zu dem besten; also daßSie gleich'sam eine angebohme Freud ab der Tugend/
«nd Haßdem Laster hatte; da sonstcn an-dere Menschen nur den Lust nach dem Bö» iftn / und einen Verdruß ab dem Guten ha» <ben. Wie Sie aber 4. dlse Ihre Unnei-gring qcdraricht / ist ohnbeschrerblich; S't zlebtemtk einem Wort JH'erWilrdegemäß/ ,G Ott weh.'gefällrger als alle Menschen aufErben / und alle Engel die im Hunmcl