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Mit einem geweychtcn Wasser / soessenWey'hung / und gebrauch ju sehen Num. 19. v-io.) durch denPriester vereiniget/ und ein'gesegnet, r. Wann ein Weib den erstenSohn gebühren / bat st« denselbigen müssenin demTempelGOtt aufopfferen zurDanck«barkeit der Erledigung anst Egypten / als.dann denselbigen wiedernmb gkeichsambkäufflich an sich lösen. Exod. iz. v. n. rc.Gleichwie man seiger Zeit die Leibeigne vonihren Herr «n lösen muß.
Wie ist die Aufopfferung geschehen?
Obschon die Mutter GOttes einen' Sohn / und zwar den ersten / s das ist/ einst,gen )gebohren / wäre sie doch weder zu demeinten / noch anderen Gesa-; verbunden/ weilsie 1. nicht ohnrein oder siindlich / wie auchkein Weib so von einem Mann empfangen/sonder ein ohnbefleckee Iungfraw wäre. r.Weil Ihr Sohn kein Sclav und Leibeigner/so auß Egypten erlöße / sonder aller Men»schen Erlöser war« / rc. hat Sie dannochTag nach Ihrer Geburch das Göttlich«Kind/ und zwey Täubte/ (das Ktndwarselbsten das Lämbte/ so durch alle andere be«
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