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Eiteren Willen siÄ mit einem Weib/ >dre zum Heuralh--Gut nichts als die 'Armuth ihrem Mann zubrachte / ver- ^Heurather; dessentwegen dann die EI- ! jreren den ungehorsammen Sohn mit ! Mdiftm gestrafft/ daß sie ihme alle Mit- ,tel zu Unterhaltung seines Lebens ab- ! Mgeschnitten AIs er also mit der Ar- !muth / und dem neydenden Glück run- Mge/ hat er sich einsmahls aus Verdruß > xu,seines Glückes / auß der Stadt auf ! §edas Feld gemacht/ um daß er alldor- ! ^ten seine traurige Gedancken in etwas >erfrischte. In deme er mit sich / und j verseinem verzweiffletem Gemüth stritte / ^da ficht er neben ihm unversehens he- j unran gehen einen Mann/ dessen Ange- ! A,ficht/ weilen es aller bleich / und ma- i wcger / gäbe dem Spanier die Muth-- ^ errmassuvg/ er mochte vüeicht eines gross ' Dftn Herrn leibeigner Knecht seyn. In : gx,diftm Urtheil fahlele er nit / dann er , rrwar ja eines grossen Herrn / nehmlich >GOttes Leibeigner / und ein Schergseiner Gerechtigkeit / der Trüffel selbst/ ^welcher deß traurigen Menschen Un- lotergangs suchte. S
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