Buch 
Gnadenreiche Ertz-Bruderschafft, und Andacht dess heiligen Rosenkrantzes : das ist: Innhalt der Satzungen, Gnaden, und Ablass gesagter heiligen Bruderschafft und kurtze Abhandlung von dem marianischen Psalter samt einer leichten, trostreichen, und wohlgegründeten Weiss und Art, den heiligen Rosenkrantz mit Andacht alle Tag zu betten
Seite
40
JPEG-Download
 

A 42 A i

Eiteren Willen siÄ mit einem Weib/ >dre zum Heuralh--Gut nichts als die 'Armuth ihrem Mann zubrachte / ver- ^Heurather; dessentwegen dann die EI- ! jreren den ungehorsammen Sohn mit ! Mdiftm gestrafft/ daß sie ihme alle Mit- ,tel zu Unterhaltung seines Lebens ab- ! Mgeschnitten AIs er also mit der Ar- !muth / und dem neydenden Glück run- Mge/ hat er sich einsmahls aus Verdruß > xu,seines Glückes / auß der Stadt auf ! §edas Feld gemacht/ um daß er alldor- ! ^ten seine traurige Gedancken in etwas >erfrischte. In deme er mit sich / und j verseinem verzweiffletem Gemüth stritte / ^da ficht er neben ihm unversehens he- j unran gehen einen Mann/ dessen Ange- ! A,ficht/ weilen es aller bleich / und ma- i wcger / gäbe dem Spanier die Muth-- ^ errmassuvg/ er mochte vüeicht eines gross ' Dftn Herrn leibeigner Knecht seyn. In : gx,diftm Urtheil fahlele er nit / dann er , rrwar ja eines grossen Herrn / nehmlich >GOttes Leibeigner / und ein Schergseiner Gerechtigkeit / der Trüffel selbst/ ^welcher deß traurigen Menschen Un- lotergangs suchte. S

Der