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berußen lassen / waren dsse so unhösslich/ ja undanckbahr/ daß ein jeder miteiner Nichtswerthen Außred sich zuentschuldigen gewußt. Was ist dann!Wunder/ daß auch der Heil. Rosen-krantz mit seiner Vortreflich - und Nuß-bahrkeit bey vilen ein so wenigen Ein-druck machet / daß sie unterschiedlicheSchein - Ursachen zu finden wissen / sol-cher Andacht sich zu einschlagen- Eswird dann nützlich seyn/ die Nichts->werthigkeit und Ungrund sothaner Äuß-reren hier in Äürtze vor Augen zu legen.
Erste Entschuldigung: Wegen vi!emeiner Geschafften / wegen nothwendi-ger Arbeit von Morgen frühe biß 2l-bends spath / manglet mir die Zeit/und We)>I / öfters oder täglich der»!Heil. Rosenkrany zu betten. !
Antwort. Nit an der Zeit/ forudern au dem Willen gebricht es dirdie Faulkeit / ein betrüglicher Eigennutzliegt da verborgen. Ein andächtigerDteuer Mariä findet Zeit genug für eineso kurtze/ so schöne/ so heylsame An-Lachts- Uebung. Du bist nit schuldig/selbe zu verrichten; aber Maria ist,auch nit gebunden/ ihre Mütterlich«
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