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der Welt/ sondern dir allein mein ».,Gott solle mein Hertz offen stehen/ w ss,giere es durch deine Gnaden nach dri-'^nem Willen. ,
Vermehre in mir den lebendigen 7 !,,Glauben/ dessen Liecht mich in allem „7^,Thun und Lassen regiere! ?
An dem Himmel ist mir alles gele-! ^gen; O mich armseeligen / wann mir ldie Himmels-Thür solle verschlossene,werden! i ^,
Mein GOtt ruffe mir einstens: Lom- t ^ -medu Gebenedeyter/ rc. gehe ein ins ^die Freud deines HErren ! . ! I
z. Sein will geschehe / ja mein ^Gott/ nit mein / sondern dein heili-ger Will geschehe!
Diß allein verlange ich / daß deinheiliger Will an mir erfüll, t werdewas G 0 tt will / wie es G 0 tt wlll /)
verj
zud
dir
ftyr
weil es GOtt will / will ich albs!
0 G0tt/ grbe mir kraft'rige Gnad/daß ich deinen Willen in allem erfüllen/in allem mich demselben und den r An-ordnung kindlich rmterwerssiN a-öge.
4 . Dern heiliges Brod hab l ^ c/'g- ^lich vonnöthen : Ach G 0 tt vcrisshe -niealles nothwendige nach deumuLoss'cn.
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