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Göttlicher Sohn mir ertheile feinen hei-ligen Seegen/ damit ich in seine Fuß-stapfen tretten / und biß in Himmelnachfolgen möge.
?. Der den Heil. Geist gesandt hat.In dicken Finsternussen ist das mensch-liche Gemüth/ wann der Geist Got-tes solches nicht erleuchtet: Lau undkalt das Hertz/ wann das Liebs-Femvon dem Heil. Geist in ihme vit ange-zündet wird. . !
O JEfu ! ich will lieben / und für>deine Ehr eiferen / aber der Heil. Geist!ist m-r nothwendig ; ach daß du selbe»!auch zu mir schickest.'
O Maria! b:tte für mich / daß ichdem Heil. Geist ein würdige Wohnunghn meinem Hertzen vorbereithe.
4 . Der dich/ <!> Jungfrau/in Hin»!rne! hat aufgenommen / eben darum/damit du kräftiger für uns bitten köm!«sst. Solte ich nitmit allem Eifer Ma«!riam verehren / die von JEfu/ undjdem gantzen Himmel also geehretwird^
<0 ZEsu ! daß ich deine Heil. Mut-!ter recht kindlich liebe.V Maria! wi<>schön ur d herrlich bist anjeßo in deiner!Glory! wende deine barmhertzige Au-!
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