ts 1 Am ErchtUF. 27
»es durch uns die Liebe zu deinem Göttli-st- chen Hertzen täglich vermehret und be-zu fördert werde, Amen.
Sechste Besuchimg.
Mein allersüssester ITsu ! mich- - geduncket, ich höre dich durch deinH- allerliebreichestes Hertz, aus dem ge-so genwärtigen Heil- Sakrament herausuf ruffen: Mein Kind! gib mir dein Hertz,ich und ich gibe dir das Meinige. AchnS liebster Bräutigam meiner Seelen! ruh-en ^we hm mein Hertz, ich schencke es dieje- mit tausend Freuden, und darzu alles,st, was du mir gnädig geschencket und ver-nd lyhen hast; Leib und Seel, Leben,en Blut, Willen, Verstand, samt allemuc was ich hab, urrd bin, ich verlangeem nichts anderes, als daß mein Hertzen- deinem allerliebreichisten Hertzen gantz!ei-?.eigen seye, dann ich begehre nicht an-su! derft zu leben, als in dir; nichts zu»ei- verstehen, als dich; nichts zu wöllen,2» als dich. So bin ich nun dein, und>es mcht mehr mein, und ob ich schon noch>m- lebe, so lebe doch nicht ich, sondernmd,das Lieb-volle Hertz IEsu lebet in mir,) B 2 und
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