Meß-Gebett. ?2Z
um j deiner Gnad. Sonderbaren Schmcrßrm^ hat dir das Creutz verursachet , aufdei-ber ^ ner Schulter, auf welcher es grossean-- Wunden hat aufgeschlagen: O du gu->er- terHirtl so schwer, so schmertzlich bin§rr' ich dein irrendes Schaflein dir gewesen.>ter Du sthest mich an, und sprichst : Fol-für ge mir nach, dann wer mit dir dasmit Creutz traget, wird auch mit dir in dieich ewige Ruhe eingehen, bereit ist mein>er- Hertz dir nachzugehen, bis in den Tod;les- ich will mich nicht anstrengen lassen, wies Simon von Cyrene, sondern ungezwum' gen, und ungedrungen will ich dir ley-, den helffen, O mein allerliebster Hey-g. ' land!
ab-'benass> in-itendei-nendir«.
Fünfte Anmuthung.
Zu Christo in der Lreutzigung.
^ HErr IEfu Christe! mit Eröff--nung aller deiner Wunden hatman dir deine Kleyder abgerissen, mitunaussprechlichen Schmertzen hat mandir deine Händ und Fuß durchnagtet,Mit Erschüttung des gantzen Lerbs hatMan dich aufgerichtet. O gewiß ist keinSchmertz wie der dein! O gewiß istF 2 kein