r6o Fäkaney >
le andere Thier wunderlich erhalltest, und ernährest,
Der du die Lilien und Blumen deöFelds herrlich bekleydest,
Der du die Früchten der Erden ma-chest wachsen und zunehmen,
Der du alle Härlein des menschli-chen Haupts gezehlet, daß auchderen keines ohn deinen Willenzu Grund gehet,.
Der du alles dem Menschen zum, besten ordnest und richtest,
Der du auch die zeitliche Trübsal. .und Creutz uns zum. Nutzen schi-ckest,5 ^
Der du schlagest, damit du heylest, «und tödtest, daß wir durch den ^Tod von dir nicht geschehen n
udn
De. l.
- ii
Se
SeVoVoVoVo(
^ Vo
Vo
(
Vo
werdeir,.
Der du durch Creutz uns zu wah-rer Büß und Besserung des Le- ^bens bekehrest,.
Der du durch Verfolgung uns vonder Welt und allem Indischenabziehest, und zu der Erkannt-nuß deiner Hochheit führest,
Der du diejenige, so sich gäntzlichdeiner Göttlichen Vorsichtigkeit
über-
d
Vo
Vo
c>
Wi
Da
r
Da