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deinen Füssen die allerverächtlichisteun-! tengetreueste Creattrr, und haltet an, um ftr!Gnad und Barmhertzigkeit. Achwn-j loh!rum, mein GOtt und alles ! warum h Ruhabe ich dich wiederum beleydiget, und! es <warum habe ich dich nicht geliebet, wie. Ssich es dir versprochen habe? Du bistder sier^ wahre getreue Liebhaber meiner See- ten! len , der du mich biß in den Tod gelte-, das!> bet hast ; und ich bin so treuloß, boß-' Aähasst, und undanckbar , daß ich dich hab nedarffen beleydigen ivegen einer arnssee- derligen Vergnügenheit, von der mir launichts überbleibet als ein unruhiges, füh! verletztes Gewissen. Ich schäme mich,, 'St! vor der meinen Mund zu erössnen. Ä-! beiber wem, als dir , O mein Vatter!! trü
> voll der Liebe und Barmhertzigkeit, will > wil! ich mein Elend klagen : Dann ob schon ^ ber
ich wider dich gesum mt habe, so bin schich dannoch deine Tochter, welche du, Fel unerachtet meiner Urrtreu, mich lieb, vo>hast, und für welche du auf die Welt! hir!i körnen. Ich weiß, daß du nicht meinch cw! Unwürdigkeit sondern dein MildesHertz to!! anschest; da du mir meine Boßheich
> verzeyhest. Ich bin ein irrendes Schäfte lchlein, und ich weiß keinen besserer; Hir-- ser
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