286 Beicht - Gebettet.
gen habe, dieselbe hertzlich bereue, de-müthig bekenne, und fürohin mein Le-ben bessere: Komme, ach komme, 6heiliger Geist! erleuchte mein Gemüth,,Sinn und Gedancken.
gan
daß
Reumüthiger Seuffzer eines
Sünders.
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ÄkCH fall, O grosser GOttalsStaub zu deinen Füssen, verwirfmich nicht von dir, sihe meine Thrä-nen fliesten, nihm meine Wehmuth an.Mein Schöpffer denck, ich bin ja dei-ner Händen Merck, errette meine Seel,gib meinem Geist die Srärcke, daßich bestehen kan.
Daß, was bißhero in mir bat widerdich gestritten, laß meine Durfftigkeitdich nicht vergebens bitten, erwege menne Noth. Du weist, wie schwach tchbin, du kennest mein Gebrechen, tch ^fühle meine Schuld, wie kan ich wider-sprechen dir höchst-gerechter GOttrUnd forderest du von mir die Rech-nung der Gedancken, wie werden danndie Wort und meine Merck manchen.Der Sünden seynd zu viel, die ich ve-
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