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Drum must itzt mein eigen seyn:Ewig, ewig, ach! verlohrenMust du seyn, wenn du nicht mein,Besser wär dir, nicht gebohrenSeyn, als das ich nicht sey dein.
6. Wer ist der so darf betrüben
Das liebreiche IEsulein?
Das als GOtt die Räch könnt üben,Will doch ungerochen seyn:Kommt dann her mit Reu, ihr Sün-der !
Fallt zu Füssen diesem Kind,
Es erkennt euch all für Kinder»
So ihr nur verlaßt die Sünd.
7. IEsu mein! wie kannst lieb haben
Denn, der dich so schlecht geliebt?Ach! wie magst du doch begaben,Den, der dich so oft betrübt ?
Ach! was kann dir dafür geben,AIs dich lieben ganz, und gar?Leib und Seel, ja all mein LebenSchenk ich dir zum neuen Jahr.
Neuntes Lied.
i.
freudenreiche Nacht,
^ Was Trost hast uns gebracht!
Wir