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Komm ich will dich wohl ergötze«,Will mein Leben für dich setzen,
Dich erretten aus der Noth,
Für dich geh n in bittern Tod.z. Ich will gehn, und nicht nachlassen,!e, Bis ich dich bring zu der Heerd,Weis zwar wohl, daß auf der Strassen,Man zu fangen mich begehrt,
Wird mich binden, flössen, schlagen,Durch die Ruthen, Geißeln jagen;Ans Kreuz Hüften wie ein Dieb,
„ Leids doch gern meim Schüflein z'lieb.4 In den scharpfen Dornen Häcken,Hab ich g'sucht mit ganzem Fleiß,Will doch alles dieß nicht klecken,Nach erlittnem blut'gen Schweiß:m, Als ich g meint, es wär gewunnen,
)r, Ist eS mir erst recht entronnen,
M Von der Heid, und von der Weid,Ach des grossen Herzensleid!
5. Kom mein Scha'flein thu umkehren,1, Weil ich ruf so embsig dir,
>, Komm erfülle mein Begehren,
Dein Vertrauen such bey mir:
»er, Will mein Blut zum Zeugen geben,In G'fahr setzen all mein Leben,
Daß ich dich auf gute Weid,rt: Führen will in d'ewig Freud.
1 D 2 Vier-