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Zu welcher Zeit, in welchem Land,Von wem Pancratins gebohren ;Genug, daß du, GOtt! Jhnerkohren,Und deine Huld durch sondre GnadZum Glaubens-Licht berufen hat:Genug, daß Ihn auf rechten WegenDie Weisheit führte dir entgegen»Auf welchem Er zu deinem ReichGewandert, andern Heil'gen z'gleich.
Z.
Er, als ein Christ war nicht befteytVon jenem allgemeinen Streit,
^ Den alle Christen müssen kämpfen,
> Den Geitz» das Fleisch, den Stolz zu
! dämpfen.
Wie unvergleichlich Ers gethan,
Zeigt deutlich uns sein Namen an,
! Der so viel eigentlich will sagen,i Das Er den Sieg davon getragen:
> Es bleibe dann zum ewigen Ruhm^ So schöner Nam sein Eigenthum.
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Wie? wird nicht seiner Tugend werthNoch herrlicher durch das vermehrt,Weil, wie wir es mit Grunde wissen,K z Er