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Des Heil'gen Aschen, und Gebein,
, Daß keines sollt vermodert seyn?
> Und dieser Werkzeug seiner Siegen! Muß bey uns in Verwahrung liegen.>d. Erfreu dich Wil beglückte Stadt,ln, Daß GOtt dich so gesegnet hat.
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Was Wunder dann, das, wo Erruht,
Dein Arm, 0 HErr ! auch Wunderthut?
Im Frieden ist Er zwar begraben;eley Doch muß sein Ruhm kein Ende haben.
Sein Lob muß immerhin bestehn,
M Von einem G'schlecht zum andern gehn.
Um so Ihn vor der Welt zu ehrennen. Willst du, GOtt! uns durch Ihn er-hören :
Es streicht ja kaum ein Tag vorbey,
Der uns hievon nicht Zeuge sey.
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O GOtt! laß seiner Fürbitt Kraft»M Die so verfchiedne Hilf verschaft,
Uns sonderbar in dem Empfinden,
^ Daß wir beweinen unsre Sünden:s K 4 Auf