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Genug hab ich der Sterblichkeit,Genug von diesem Leben,
Tracht jetzt allein zur Seligkeit,
O GOtt! wann wirst mir geben?
Z.
Geduld noch eine kleine Zeit,
Geduld laß dir nicht z'rinnen,
Die Freud spar in die Ewigkeit,Nichts hänge deinen Sinnen.
Die Arbeit, und den sauren Schweiß,Gieb willig GOtt zu Ehren,
Ein ewigs Reichtrau diesem G'heiß,)Kannst du darfür begehren.
4 .
Ein tröpffein Blut, ein Zäherlein,
Zu Gottes Ehr vergossen,
So köstlich ist als Edelgestein,
Ach! wärens öfters geflossen.
Die rauhe Strich und EisenbandSeynd lauter guldne Ketten,
Ein Bethlersack, ein schlechtes GwandDen Purper kann vertretten.
5 -
Der Büß, und scharfen Geisl-LohnVon wohl geschärften Sperlein,
L z Wird