LHL 247
, Dein Stärk verschwindt gleichwie der' Wind,
Laß ab, es ist vergeben.
Z-
' Thu auf» thu auf, sag ich fürwahr,GOtt laßt mit sich nicht scherzen,Dein arme See! steht in Gefahr,
Und wird dich ewig schmerzen:
Kehr wieder um Verlorner Sohn,
Reiß ab der Sünden Banden,
Ich schwör dir bey dem GOttes ThronDie Gnad ist noch vorhanden.
^ Geschwind, geschwind all Uhr undStund,
Der Tod thut auf uns eilen,
. Es ist ung'wiß, wenn er verwundt»
" Mit seinen schnellen Pfeilen:
Wenn er nicht find in Gnaden - Zeit,War besser nie gebohren,
Wer unbereit von hinnen scheidt,
> Ist ewiglich verloren.
5 .
O Ewigkeit! 0 Ewigkeit!
Wer wird dich können messen?
L 4 Seynd