zu erweisen. Ein EwigML ist vik zukurtz/auch um die wenigste Gutthatschuldigen Danckzu sagen. 5. Ach!besitzte ich ein Leben/ welches einesunschätzbaren Werths wäre/ umsolches dir scheuchen zu können! ja sovil dergleichen Leben/ als ich bereitsAugenblick in der Welt gelebt/ sowolte ich mit Freuden alle zu deinerEhr allein schlachten/ und ausopffe-ren. 6. Ach! hätte ich jetzt auch inmeinem Gewalt / das Leben aller dei-ner Feinden aufdiser Welt/ oder inder Höll / welche nrtwollen/ oder wis-sen dir Danck zu sagen / ich wolte alledise am und aufwenden/dich allein zulieben / und alle mir erzeigte Guttha-ten zu vergelten. 7. Und wann ich un-sterblich wäre/ so wolte ich mir/O gros-ser GOtt! den Todt als eine Gnadausbitten/ um dich durch Aufopffe-rung meines Lebens zn verehren/ undmeine Erkantlichkeit zu bezeugen. 8.Verschmäche nicht/ -0 unendlicheVarmhertzigkeit! den guten Willen
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