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stöhrung aller meiner Sinnen / undVerwesung meines Leibs zu S.taub /und Aschen/dessen Unmäßigkeit / undböse Neigungen Ursach / und Unter-halt so viler Sünden gewesen, n.Es erfordert ebenfahls dein heiligeGerechtigkeit/ daß mein See! durchHorcht/ Angst/ Verdruß/ Hefftig-keit der Anfechtungen/ äusserste Ver-lassenheit / und andere Straffen inder Zeit/ und Ewigkeit genug thue;derohalben küsse/ anbette/ und um-fange ich alle deine heilige Urtheilvor/und nach dem Todt/ absonderlichaber erfreue mich in Verlorst meinesVerstands/freyen Willens/und Ver-gessenheit maller Menschen Gedächk-nus/ weilen ich dich so wenig erkennet/deiner so vilmahl vergessen / und mei-nen boßhafften Willen deinem aller-heiligisten Willen vorgezogen. 12.Allein alles das/ L) AllerheiligsteDreyfaltigkeit! ist gar nicht erklecklicheine vollkommene Genugthuung dirabzustatten; dahero erkennend mein
unend-