vom Heil. Gebell.
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alles von dem grossen / und reichen HEr>ren Himmels / und Erden heischen / undLettlen.
Pfarr Kind. Bringt dann das Tvbett ein grossen Nutzm?
Pfarrer. Über alle Massen. DerHeliege Jacobus spricht: Das statte Ge«bett deß Gerechten gilt vil. Jac. 5. Das^ Gebctt dessen der sich demüthiget/ dringtdurch die Wolcken biß es hinzu komme /und weichet nicht/ biß der höchste GOttein Aussehen hat. Ecclef. z 5. Der HTrrist nahe/ denen die Ihn anrüsten/ allen- die Ihn in der Warheit anrosten. Erthut den Willen deren / die Ihn sörch«ten. Psak. 144. Das ist das Verkramndas wir haben zu GOtt/ daß alles waswir bitten / nach seinem Willen hört Eruns. i. Ich. 5.
Die gantze Heilige Echrifft ist vollkwie jederzeit GOtt das Gebe» der Sei-nigen erhört/und ihnen iu allen Anligerrwunderlich geholffen hat.
Mit