186 Gebe«/vorder ^
Leiche alle meine Gcdancken aufdich / und laß mich von dir niemahlmehr abgesondert werden.
Sey und bleibe du mein Heylandlmein Trost / mein Zuversicht/ mein ^Lieb und mein Freüd. '
Laß mich nimmermehr von dir lLrostloß und hungerig abscheiden; ^speise und träncke mich/ daß ich mög /m dir bleiben/ und du in mir; stär-kte mich/ daß ich durch dises zettln!che Leben zu dir mit grossen Schein jten guter Wercken forkschreitke/unv ^endlich zu deinem ewigen Reich kom-men möge/ da dise Königliche Mahl- -zeit nicht mehr von der äusserlich^ r>Gestalt von deß Priesters Hand ge- /reicht wird / sonder daß wir von An- ^gesteht zu Angesicht sehen/ dich nies-sen/ und von deinem sreligen Anblick!
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