rv6 Gebett/ bey der H. Meß.
herfliesset r Dann in der Wachemkan ich mich auf meine Gerechtig-keit und Verdiensten nimmermehr!verlassen. Du bist mein Starcktjund Zuflucht / mein Friede und See-- !ligmacher/ in dein bitter Lepden und!Sterben hoffe ich; auf dein Rosen-farbes Blut vertrau und baue ich/und will mich auch nimmermehr!von dir scheiden^ welcher du allesGute/ als der wahre Mittler zwi-!schen GDtk und Menschen verdie-nest / ja auch als Gott selbst / auß dei-nen Gnadenreichen Schätzen schen-kest und außkheilest. Darum sey!du HErrIEsu geloberund gepreissek!jetzt und zu aller Zeit / ja auch in jEwigkeit/Amen. r
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