Nach der Beicht.
und anklagen möge. Verleyhe mirauch Gnad/ und Starcke/ allenbösen Versuchungen und Gele-genheiten Widerstand zu thun; Er-wecke auch in mir ein solchen Wil-len/ forthin zu lebw/ daß ich liebe»tausendmal wölk sterben / als dichmit einer Sünd beleydigen. Dasverleyhe du mir durch das kostbar-liche Blut Christi / der mit dir unddem Heiligen Geist gleicher GLtttlebt und regiert von Ewigkeit zuEwigkeit / Amen.
Ein anders.
OIArmhertztgrr gütiger GOtt/außallen Krafften meiner Seelen /und auß gantzem Vermögen meinesHertzens / sage ich dir Danck fü»deine überschwenckliche Gütigkeit /welche du Mund an mir erzeigt hast;
dann