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versorget / und mich mit wahrerVäterlicher Liebe gcliebet ; Du hastmich vor vilem schädlichen Unglückbehütet / und mit vrten Gnaden be-ga/ek. Ja deine Väkterliche Treuist gegen mir so groß gewesen/ daßwann di-selbige nicht wäre j so lagich Mund im Abgrund der Höllm/und mäste «Worten in Ewigkeit-rennen. Für lnse grosse Guttha-ten hust du numahl ein andere Ver-geltung von mir begehrt/ als daß ichdeine Gnaden erkennen / dir darfürdan cken und dich mit Kindlicher Liebsolle lieben. Ich aber hab diß nikallein nicht gethan i sonder hab diralle Unehr zugefügt / und alle Un-danckbahrkeit erwisen. Ich habdich nicht geliebt / sonder gehasst /tmd hab dir keim Kindliche Treü/
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