98 Von Feyr - und Fest-Tagen.
GSttes von dem Himmlischen Vatteran uns gekauft, r. Hak sie ei» schö-nes Beyspihl gegeben allen Menschen/wegen ihrer grossen Demuth, z. Ha!sie daß wahre Lischt in den Tempel ge-bracht/ von welchem Simeon im Geiiigesagt: Jetzt entlasse deinen Knecht LHSrr nach deinem Wort im Friden.
Dann meine Augen haben gesehe»dein Heyl / welches du zubereitet vordem Angesicht aller Völckern:
Das Liecht zu Erleuchtung der Hey-den / und deines Volcks aus Israel.4. Ist noch heutiges Tags eine gleich-förmige Einsegnung der jenigen / ßGlücklich gebohren haben.
,8- Was haben wir aus bisem allem zu lehrnmr
Ant. Weilen dises Fest ist einmuth-Fest/ darum sollen wir. i. Nachdem Exempel der Mutter GOttes /die Demuth üben. 2. Nicht suchen vouder Gehorsame befreyt zu seyn / oderetwas eigensinnig / fonderbahres zuhaben vor anderen / sondern fein Mhorsam denen gemeinen heil gen Ue-bungen obligen. z. Unser Hertz GOttund dann auch etwas / als Kerßen'
oder andere Sachen / der Mutter Go
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