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ihrem Haus oder fönst aussetzen , 1werdekk, die größten Gnaden ver- <
sprechen habe; wie Er- Sann ein- rYens zu der wegen ihren wun- i
^ern, und Heiligkeit des Lebens <
aker Welt bunten Margaritha -
Alacoqn- folgende Wort gespro- ^ ^chen. Nichts ist mir angenehmer, jals wenn man mein Herz verehret: *
-eshalben ich auch begehre, daß )
die Bildniß desselben den Augen s
der Gläubigen vorgestellet werde, f
als durch dessen liebreiche Gestalt k
die hartherzige Menschen zum be- !
sten könne» erweichet werden. Ich 5
verspreche beynebens, daß ore- r
jenige, welche eine solche Bildnis; d
besonders verehren, mit den größ- c
ten Gnaden von der Völle meinesHerzens sollen überhauffet werden.
Und in der That haben die Vereh-rer des göttlichen Herzens jeder-zeit ganz ausserordentliche Gna-den erfahren. Aufdessen Anruf-
fung