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sammlung/welche ob ihren so ungleichen Le-bens - Wandel ein Eckel fasset; sie sechsten /weilen sie kein Freud haben / ihnen sechstenschwer / und unerträglich seynd. Darff iches sagen? Die Welt/ das Fleisch / und derLeuffel / denen sie dienen / thun sie hassen /weilen sie so gar ab ihrem faulen Dienst einEckel fassen. Q armseeligeö Elend-Thier!
Vicrdtc Betrachtung.
Erste Eigenschaft?: des geistlichen Ei«fers. Glückseeligkeir.
Erster Absatz.
(M'Ann ein Ackersmann / als wie für einKurzweil / was geringes auf seinemAcker arbeiten wurde/ ohne einigen Schweißdes Angesichts / oder Mattigkeit der Glider/und der Acker für solche Arbeit ihm hundert-fältigen Frucht bringen solte / wie glückseeligwurde er sich schätzen ? Er dvrffte villerchtersich gar verlauten lassen / er sitze auf seinemAcker/ als wie in einem Paradeiß. Demesey nun / wie es wolle / so ist doch diß gewüß/daß ein eifrige geistliche Person weit glücksee-liger seye. Alle Arbeit ist gering / und süß/ja vor Eifer thut sie villfältig so gar die Ar-beit nit fühlen/ und damit sammlet sie eingrosse Ernd der Verdiensten. Was ist daß